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dfg - Ausgabe 17 - 21

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10608

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 17 - 21"

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik
Versagen oder verpaßte Chancen der politischen Kaste und ihrer Staatsdiener!?

(dfg 17 – 21) Deutschland befindet sich aktuell im Dauer-Wahlkampf-Modus. Ein Zustand, der erst am 26. September 2021 seinen vorläufigen Höhepunkt findet. Da verkaufen die „Spin Doctores“ der politischen Kaste in der Hauptstadt es schon als einen „Erfolg“, daß die Regierungschef*innen des Bundes und der Länder bei ihrem letzten Thing am 26. April 2021 wenigstens miteinander geredet und nicht gestritten haben. Was sorgsam verdecken soll, daß sie sich wieder einmal nicht auf einen gemeinsamen Weg bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie einigen konnten. Die Liste der „verpaßten Chancen“ wird immer länger. Und die des unendlichen Versagens der ihnen zuarbeitenden Staatsdiener in dieser Causa wächst ins Unendliche. Wie die Wahlbevölkerung auf diese Kakophonie der (Nicht-) bzw. Fehl-Entscheidungen aus Berlin reagiert, das dürfte sich bereits am 6. Juni 2021 zeigen, wenn die Sachsen-Anhaltiner*innen über die neue Zusammensetzung des Magdeburger Landtages abstimmen.

Gesundheits- und Sozialpolitik / Krankenhäuser:
DKG-Positionen: Moderate Kampfansage an den ambulanten Sektor

(dfg 17 – 21) Seit dem Amtsantritt von Dr. rer. pol. Gerald Gaß (58) als neuer Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) scheinen moderatere Töne aus der Schaltzentrale des Spitzenverbandes der bundesdeutschen Kliniken zu kommen. Kaum zwei Wochen auf seiner neuen Position präsentierte der ehemalige rheinland-pfälzische Spitzenbeamte (vgl. Beitrag in dieser dfg-Ausgabe) am 17. April 2021 virtuell die neuen „DKG-Positionen“ für die 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. Auf 30 gedruckten Seiten formuliert der stationäre Sektor unter dem Titel „FAIR.Diskutieren, entscheiden, handeln.“ seine Forderungen an die Politik in der Hauptstadt. Kann es sich allerdings nicht verkneifen, eine moderate Kampfansage an den ambulanten Sektor abzuliefern.

Gesetzliche Krankenversicherung:
53. dfg-GKV-Ranking: Spannende Entwicklungen bei den Versicherten

(dfg 17 – 21) Auf Grund der vom Gesetzgeer normierten Vorgaben des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) sind die Versicherten einer Krankenkasse das „neue Gold“. Denn von deren Anzahl und Morbidität hängen die Zuweisungen, aber auch die Ausgaben ab. Und stimmt die „Struktur“ nicht, dann muß die Körperschaft zusehen, daß sie durch eine Erhöhung des kassenindividuellen Zusatzbeitrages ihre Finanzen im Lot hält. Zu Jahresbeginn 2021 und auch später mußten viele der 103 noch existierenden Kassen zu diesem „Richtschwert“ greifen. Manche „bezahlten“ es mit erheblichen Abmeldungen. So wiesen 39 Kassen im I. Quartal 2021 Verluste in ihren Beständen auf. 61 gewannen zum Teil beachtlich hinzu. Nicht immer sorgte die Entwicklung der Zusatzbeiträge für Gewinne und Verluste, auch regionale Einflüsse führten zu „Bewegungen“ im Markt bzw. die Qualität der Kundenbetreuung. Und zwar teilweise in einem Ausmaß, wie man es in den letzten Jahren nicht registrieren konnte. Das geht aus den Recherchen der dfg-Redaktion für das 53. dfg-GKV-Versicherten-Ranking zum Stichtag 1. April 2021 hervor, die nur für Abonnenten als Ausgabe 8 – 21 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ dieser dfg-Ausgabe beiliegen.

Gesundheitswirtschaft:
Corona-Folgen: Im Gesundheitswesen sanken die Insolvenzen

(dfg 17 – 21) Seit Beginn der Corona-Pandemie pumpte der Bund Mrd. € in das bundesdeutsche Gesundheitswesen. Nicht nur, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Die Maßnahmen gestaltete man inhaltlich nicht einheitlich aus. Das hatte dann so seine wirtschaftlichen Folgen auf die unterschiedlichen Sektoren. Insgesamt, so das Bundesgesundheitsmi-nisterium (BMG) in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion vom 16. April 2021 (vgl. BT-Drs.: 19/28562) sanken aber im Jahr 2020 die Insolvenzen im Vergleich zu 2019. Dabei berief sich das BMG auf Daten des Wiesbadener Statistischen Bundesamtes (destatis).

Personalia / Berliner Szene:

1. Weltärztebund bestätigt seinen „politischen Kopf“ im Amt
2. Rosenbrock macht beim DPWV weiter
3. Rheinland-Pfalz: Wie man Pfründe sichert
4. Wachwechsel beim BKK-LV NORDWEST:
5.  setzt auf Kontinuität
6. IPPNW mit neuem Deutschland-Vorstand

 

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