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dfg - Ausgabe 05 - 19

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10454

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 05 - 19"

Verlagsmitteilung:
„dfg Award® 2019“: Ausschreibungsverfahren beginnt in dieser Woche

(dfg 5 – 19) Aus gegebenem Anlaß weist die dfg-Redaktion darauf hin, daß in dieser Woche die heiße Phase des Ausschreibungsverfahrens für den „dfg Award® 2019“ beginnt. Die Vergabe der Awards erfolgt bekanntlich bei der Award-Gala am Donnerstag, den 13. Juni 2019 im Hamburger Hotel Grand Elysée. Interessierte dfg-Leserinnen und -Leser richten bitte ihr besonderes Augenmerk auf die Beilage zu dieser dfg-Ausgabe. Dort finden sie nämlich dann die 1. Ausschreibung für das 11. Vergabeverfahren der im bundesdeutschen Gesundheitswesen begehrten Auszeichnung. Eine zweite Ausschreibung erfolgt in der nächsten Woche. Der Versand der Bewerbungsbögen in den bekannten rot bedruckten Umschlägen ist ab dem 7. Februar 2019 vorgesehen. Bitte schon heute die Sekretariate und Poststellen entsprechend benachrichtigen.

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
(All-)Tägliche Nachricht: Mister Agilo hält das Gesundheitswesen weiter auf Trapp

(dfg 5 – 19) Die Gesetzes-Produktivität im Bundesgesundheitsministerium (BMG) hält weiter unvermindert an – und CDU-Ressortchef Jens Spahn MdB (38) das Gesundheitswesen auf Trapp. Kaum ein Tag vergeht, an dem der Minister nicht vor Kameras steht oder in den Medien nament-lich erscheint. Nicht alles, was an Texten und/oder Worten produziert wird, ist von hoher Qualität, weil schnellschußartig ausgesandt. Aber es reicht aus, daß mittlerweile der eine oder andere „Betroffene“ beginnt, den Überblick zu verlieren. Dem versucht die dfg-Redaktion durch das Zusam-menfassen einiger „Highlights“ vorzubeugen.

Gemeinsame Selbstverwaltung:
Innovations-„Leuchtturm“ Templin: Am Einstimmigkeits-Prinzip und SANA gescheitert!?

(dfg 5 – 19) Der amtierende Bundespräsident war da und ließ sich „informieren“, zwei CDU-Bundesgesundheitsminister machten vor Ort ihre Aufwartung, von Landesoberen oder führenden Akteuren im Gesundheitswesen einmal ganz abgesehen. Das in der tiefsten Uckermark Anfang 2017 begonnene Projekt „Innovative Gesundheitsversorgung in Brandenburg – Strukturmigration im Mittelbereich Templin“ (IGiB StimMT) galt von Beginn an als einer von drei „Leuchttürmen“ des beim Gemeinsamen Bundesausschuß (G-BA) angesiedelten Innovationsfonds. Zwei Jahre später ver-dichten sich die negativen Gerüchte. So soll man seit der Installation eines zweiten StimMT-Geschäftsführers Anfang 2018 mehr und mehr „unglücklich“ mit der Entwicklung in Templin gewesen sein. Die zunehmend drängender ausfallenden Fragen des die Aufsicht führenden Kölner Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) scheinen offenbar im Jahr 2019 nur unzureichend beantwortet worden zu sein. Den in der Hauptstadt umlaufenden Gerüchten zu Folge sah man sich genötigt, die Auszahlung der Projektmittel für das I. Quartal 2019 vorerst zu stoppen. Und: Die führenden Verantwortlichen des StimMT-Konsortiums sollen angeblich für Mitte Februar 2019 in die Geschäftsstelle des Fonds „vorgeladen“ worden sein, um dort Rapport zu erstatten. Denn es hat den Anschein, daß ein beteiligtes Unternehmen im Zusammenwirken mit der Stadt Templin die anderen Konsortialpartner wie auch das Land Brandenburg entweder gehörig über den Tisch gezogen oder aber „an der Nase herumgeführt“ hat. Das ist das Ergebnis wochenlanger Recherchen der dfg-Redaktion, die gegen eine „Mauer des Schweigens“ von Seiten so mancher Beteiligter ankämpfen mußte.

Personalia / Berliner Szene:

1. BÄK: Zweiter Kandidat für Montgomery-Nachfolge wirft Hut in den Ring
2. ÄK Mecklenburg-Vorpommern bestätigt Führungstrio
3. ÄK Berlin setzt auf Kontinuität
4. BfB mit neuem Hauptgeschäftsführer
5. ZVOS bestimmt neues Präsidium im dritten Anlauf
6. Und dann war da noch …der Ruf der Berliner Strafjustiz

 

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