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dfg - Ausgabe 10 - 19

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10462

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 10 - 19"

Verlagsmitteilung:
Bewerbungsphase „dfg Awards® 2019 läuft am 11. März 2019 aus!

(dfg 10 – 19) Die Bewerbungsphase für die 11. Runde der Vergabe der „dfg Awards®“, in diesem Falle für 2019, nähert sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die durchnummerierten Bögen für die Bewerbungen und Vorschläge mit dem roten Aufdruck: „Wichtige Ausschreibungsunterlagen“ sind längst versandt. Jetzt liegt es an den dfg-Leserinnen und -Lesern der Jury ihre Vorschläge und Bewerbungen zukommen zu lassen.

Alle interessierten dfg-Leserinnen und -Leser sollten bitte beachten: Einsendeschluß für die Ori-ginalbögen der Bewerbungen und Vorschläge ist Montag, der 11. März 2019, 15.00 Uhr (Postein-gang beim Notar/Ausschlußfrist).

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
Gesetzgeberische Dehnübungen – Sieht so ein Minister-Denkmal aus?

(dfg 10 – 19) Auf der „vorläufigen“, von den sechs Bundestagsfraktionen noch nicht konsentierten, Tagesordnung des Hohen Hauses an der Spree findet man unter Nr. 3 für Donnerstag, den 14. März 2019 das Thema: „Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung“. Oder anders ausgedrückt, an diesem Tag soll nach der zweiten und dritten Beratung der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf des „Gesetzes für schnelle Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz)“ (TSVG) beschlossen werden. Ob es zu dieser Debatte und dem angestrebten Beschluß kommen wird, das steht noch in den Sternen. Denn am 28. Februar 2019 wartete das Bundesgesundheitsministerium (BMG) mit einem neuen Konvolut von Änderungsan-trägen auf. Durch diese 204 Seiten (sic!) müssen sich aktuell nicht nur die Mitglieder des Bundestagsausschusses für Gesundheit, sondern auch die Interessenvertreter wühlen. Freunde schafft man sich durch insgesamt 28 neue, zuvor noch nicht einmal im Ausschuß zur Beratung einge-brachte Anträge, sowie weitere 26 „fachfremde“ nicht! Zumal aus diversen, grau gekennzeichneten Stellen durchaus sichtbar wird, das Weiteres, gegebenenfalls wieder einmal Zündelndes auf die Leser, Lobbyisten wie politischen Entscheider zukommen dürfte. Ob zum Thema „Kodierung“ oder Vorstandsverträge, CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB (38) droht mit neuen Überraschungen. Als ob im letzten Konvolut nicht schon genug davon enthalten gewesen wäre (vgl. Beitrag in dieser dfg-Ausgabe).

Gesundheits- und Sozialpolitik / Ärzte:
HzV fördern: SPD-Idee stellt Paradigmenwechsel dar

(dfg 10 – 19) Mit dem am 28. Februar 2019 neu vorgelegten TSVG-Änderungsantrag Nr. 33 könn-te die schwarz-rote Koalition in Berlin für einen erneuten Paradigmenwechsel sorgen, sollte das Gewollte Eingang in das Bundesgesetzblatt finden (vgl. Beitrag in dieser dfg-Ausgabe). Möchten die Gesundheitspolitiker doch künftig die Versicherten an den Effizienzsteigerungen und Einsparungen der Krankenkassen beteiligen, die die Körperschaften aus deren Einschreibungen in die Hausarztzentrierten Verträge (HzV) erzielen. Gedacht wird dabei konkret an Prämienzahlungen oder Zuzahlungsermäßigungen. Als „Ideengeber“ für diesen überraschenden Antragsinhalt outete sich bereits vorher die SPD.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Kassen-Dienstleister muß aufgeben

(dfg 10 – 19) Es gibt Briefe oder Mails, die der Empfänger am liebsten nicht öffnen möchte. Bei Apothekern besonders unbeliebt sollen z.B. die Nachrichten der Rezeptprüfungsstellen sein. Ihre Retaxierungsmaßnahmen sorgen in der Regel nur für Verdruß, meistens aber für weitere bürokratische Arbeit. Einer dieser Dienstleister für die Krankenkassen gab am 20. Februar 2019 auf und meldete Insolvenz an. Anscheinend waren die Auftraggeber mit dem Geleisteten nicht mehr zufrieden.

Personalia / Berliner Szene:

1. Gesundheitsweise planen für die Zukunft

Dokumentation:
MB zu eAkten: Retrograd kommt immer gut an

(dfg 10 – 18) Über die Verbreitung von effizienten wie effektiven Krankenhausinformations-Systemen (KIS) kursieren im bundesdeutschen Gesundheitswesen die unterschiedlichsten Informationen. Eine Tatsache dürfte es aber sein, daß es noch gravierender Anstrengungen bedarf, bevor die diversen KIS-Systeme in geeigneter Form dazu in der Lage sind, mit denen der niedergelasse- nen Ärzte oder den Apotheken zu kommunizieren. Auch die „IT-Verbindungs-“ Möglichkeiten zwischen den Kliniken und den Krankenkassen lassen noch zu wünschen übrig.

Wir dokumentieren das MB-Papier im vollen Wortlaut.

 

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