dfg - Ausgabe 23+24 - 19

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10477

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 23+24 - 19"

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Pflege: Der erste Aufschlag saß – die Folgen bleiben abzuwarten

(dfg 23+24 – 19) Im Nachbarland Österreich versuchte der ehemalige ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz (32) seine rechtskonservative Regierung mittels „Message-Control“ im Griff zu halten. Sein Ansinnen, die Abgabe von Wortspenden und Erklärungen damit in den Griff zu bekommen, klappte im Verlaufe der Zeit immer seltener. In Deutschland nennt man diese Art von abgestimmten Regierungshandeln ab und an gerne „PR-Orchestrierung“. Vor allem, wenn sich die beteiligten Ressortchefs in der Sache und den Zielen auch noch einig sind. Bei CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB (39) und seinen beiden SPD-Amtskollegen, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil MdB (46) und Bundesfamilienministerin Dr. rer. pol. Franziska Giffey (41), konnte man am 3. Juni 2019 nicht nur bei ihrem gemeinsamen TV-Auftritt zur besten ARD-Sendezeit, sondern auch später in der Causa „Konzertierte Aktion Pflege“ diesen Eindruck gewinnen. Ob die dickleibigen Inhalte der fünf Arbeitsgruppen (AGen) der Konzertierten Aktion jedoch jemals in dieser Legisilaturperiode Realität werden, das muß abgewartet werden. Dazu ist die Lage der Großen Koalition aktuell wohl zu wackelig.

Wir dokumentieren die von den Ministerien erstellte Kurzfassung der Ergebnisse im vollen Wortlaut.

eHealth:
GVG formuliert fünf Verbraucher- und Anbieterwünsche

(dfg 23+24 – 19) Seit ihrer Gründung 1947 sieht es die mittlerweile in Berlin domizilierende Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) als ihre Kernaufgabe an, „Konsenspositionen unter Beteiligung der wesentlichen Akteure des Sozial- und Gesundheitswesens zu erarbeiten“. Die Mitglieder der GVG wollen interdisziplinär aktuelle Entwicklungen und Reformfragen erörtern und dabei grundlegende, langfristige Entwicklungen berücksichtigen. Auch sie durchlebte ihre strukturellen Krisen – vor allem als sich internationale Ausbaupläne nur schwer realisieren ließen. Zurück an den Wurzeln hat die fachübergreifende GVG-Arbeit wieder an Fahrt aufgenommen. Daß man sich aktuell auf den gesundheitspolitischen Dampfer „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ zu setzen versucht, verwundert nicht. Am 22. Mai 2019 veröffentlichte die Gesellschaft ein kurzes „Positionspapier zur schnelleren Integration digitaler Innovationen in die Gesundheitsversorgung“. Es unterscheidet sich von anderen Gedankenergüssen dadurch, weil es vor allem Verbraucher- und Anbieterwünsche berücksichtigt und sich weniger mit Geld- und Strukturfragen beschäftigt.

Wir dokumentieren die Kurzfassung des GVG-Papieres im vollen Wortlaut.

Personalia / Berliner Szene:

1. BÄK: Neues Präsidium mit knappsten Ergebnissen
2. ALM setzt auf Kontinuität
3. BAH: Das „Europäische Gesicht“ der OTC-Hersteller übernimmt
4. Und dann waren da nochdie Irritation um den akademischen Titel

 

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