dfg - Ausgabe 18 - 21

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10610

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 18 - 21"

Gesetzliche Krankenversicherung:
53. dfg-GKV-Ranking: BKK-Familie siegt bei den Mitgliedern

(dfg 18 – 21) Zum Beginn eines jeden Jahres melden die Personalverantwortlichen vieler Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeiter*innen, die sie zum Ende des Vorjahres bei ihrer Krankenkasse abge- meldet hatten, wieder an. Dieser Ab-Usus nervt, hat sich aber so in die „Prozesse“ von Personal- und Steuerbüros eingeschlichen. Daher steigen in der Regel die Mitgliederbestände der Körperschaften im I. Quartal an. Im zweiten Jahr der Corona-Pandemie und im vierten Jahr der Ressortverantwortung „Gesundheit“ von CDU-Minister Jens Spahn MdB (39) war das jedoch nicht mehr der Fall. 47 von 103 noch existierenden Kassen verbuchten als „Ergebnis“ der ersten drei Monate des Jahres 2021 rote Zahlen in den Mitgliederstatistiken. Und: Bei vier der sechs Kassenarten stand ebenfalls ein mehr oder minder dickes Minus. Gerade preisaffine und damit wechselbereite Arbeitnehmer*innen scheinen die Chance genutzt zu haben, ihrer bisherigen Kasse „valet“ zu sagen und ein neues „Verhältnis“ einzugehen. Attraktive Zusatzbeiträge, eine effektive Kundenbe-treuung und regionale Besonderheiten trugen aller Voraussicht nach mit dazu bei, daß in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) scheinbar eine neue Zeit eingeläutet wurde. Die Risse gehen quer durch die Kassenarten. Seit langem ist die vielköpfige BKK-Familie wieder einmal erfolgreicher als die bisher dominierenden „grünen“ oder „blauen Lager“. Das geht aus den Recherchen der dfg-Redaktion zum 53. dfg-GKV-Ranking nach Mitgliederzahlen zum Stichtag 1. April 2021 hervor, die als Ausgabe 9 – 21 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ nur für Abonnenten als Supplement dieser dfg-Ausgabe beiliegen.

Gesundheitswirtschaft / Heilberufe:
Erschreckend!? apobank geht bewußt die „DNA“ flöten

(dfg 18 – 21) Es muß ein denkwürdiger virtueller Thing für die wichtigsten, in Ehren ergrauten berufspolitischen Entscheidungsträger*innen der vier akademischen Heilberufe (Ärzte, Zahn- und Tierärzte sowie Apotheker) gewesen sein. Nicht anders ist das Heißlaufen der wichtigsten Kommunikationskanäle vor und nach der Jahres-Vertreterversammlung (VV) der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apobank) am 30. April 2021 zu erklären. Denn den Führungskräften der in diesen Berufen den Ton angebenden Organisationen müßte endlich aufgegangen sein, daß „ihrem“ eigenem Kreditinstitut die tradierte „DNA“ fast vollständig flöten geht. Sprich: Weil sie mehrheitlich nicht zugehört und aufgepaßt haben, denaturiert die „Standesbank der Heilberufe“ zur „Bank der Gesundheit“. Die unverwechselbare „DNA“ als überaus spezialisierte Genossenschaftsbank der Mediziner und Pharmazeuten soll der eines anonym wirkenden, austauschbaren Unternehmens aus dem Gesundheitswesen weichen. Befeuert wurden diese Erkenntnisse durch einen dreiseitigen, offenen wie anonymen „Brand-Brief“ von (angeblich) 102 völlig frustrierten und wechselwilligen apobank-Beschäftigten, die die VV-Mitglieder*innen dazu aufforderten, die Bank und ihre „Werte“ zu retten. Das Schreiben liegt der dfg-Redaktion vor.

Personalia / Berliner Szene:

1. MD Bund – Verwaltungsrat konstituiert
2. DRK-Kliniken: Neuer Job für DKG-Baum
3. apobank: Heftiges Stühlerücken im Vorstand
4. Philips erhält neuen Deutschland-Chef
5. DocMorris stockt Management-Team auf

 

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