Diese Woche im dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik - Ausgabe 14 - 20

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Sofern es zu Abbrüchen bei Verkaufstransaktionen auf unserer Bestellseite kommt, bitten wir Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.


Verlagsmitteilung:

Die 12. Gala zur Verleihung der Branchenpreise des Gesundheitswesens,
der „dfg Awards® 2020“ und
das 16. A+S Netzwerktreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“
am 17. und 18. Juni 2020 in Hamburg wurden abgesagt. Bitte beachten Sie die ausführliche aktuelle Verlagsmitteilung.
Diese kann nachfolgend kostenfrei vollständig herunter geladen werden.


zur vollständigen Verlagsmitteilung dfg 14 - 2020

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Corona-Maßnahmen V: Traut die SPD ihrem Koalitionspartner nicht?

(dfg 14 – 20) Eigentlich sollten in Krisenzeiten alle solidarisch zusammenstehen. Und eigentlich faßt die bundesdeutsche Sozialdemokratie seit gut einem Jahr alle ihre programmatischen Wortspenden unter dem Begriff „Solidarität“ zusammen. Doch den Koalitionspartnern aus der Union scheint man nicht mehr so recht über den Weg zu trauen. Die SPD plant auch beim Thema „Corona und seine Folgen“ einen eigenen Weg zu beschreiten. Das zeigte sich – wieder einmal – am 25. März 2020. Aus der Bundestagsfraktion verlautete: „Wir richten eine eigene Task Force zu den sozialen Folgen der Corona-Pandemie“ ein.

Gesetzliche Krankenversicherung:
KBS: Wenn „Knappen“ schlaflose Nächte haben

(dfg 14 – 20) Von den Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen wird aktuell die Aufbietung aller Kräfte abverlangt, wollen sie die von ihnen geführte Körperschaft ohne große Blessuren durch die Corona-Krise steuern. Denn nichts von den tradierten Abläufen scheint geblieben – weil auch das bürokratische Management der „Notlagen“ angesagt ist und Frau/Mann vollständig fordert. Die Herausforderungen belasten zudem die Mitarbeiterschaft extrem. Bestand vorher schon ein größeres organisatorisches Problem oder tritt es neu hinzu, dann dürften chaotische Zustände an der Tagesordnung sein. Die die Frustrationen „oben“ in der Führung wie auch „unten“ an der Basis nur noch intensivieren dürften. Und das löst gemeinhin bei den sich dann unterversorgt fühlenden „Kunden“ keine Freudensprünge aus. In diesem nicht gerade imagefördernden Zustand dürfte sich aktuell die Bochumer Knappschaft (KBS) befinden. Stimmen die der dfg-Redaktion vorliegenden Berichte und Unterlagen, dann ist bei Deutschlands ältester Krankenkasse „Land unter“. Es sind nicht nur die Corona-Auswirkungen – der Virus aus Wuhan (China) legte im Raum Heinsberg nach dem Karneval 2020 eine ganze Geschäftsstelle mit 250 Mitarbeitern lahm – sondern wohl die Folgen einer als dringend notwendig erachteten IT-Umstellung, die bei so manchem „Knappen“ immer noch für schlaflose Nächte sorgen. Und das alles nur, weil man im Ruhrgebiet das Versuchs-Kaninchen für die AOK-Familie spielen sollte.

Gesetzliche Rentenversicherung:
Arbeitete Rentenkommission für den Papierkorb?

(dfg 14 – 20) Am 15. Mai 2018 beschloß das Bundeskabinett auf Wunsch von SPD-Bundesarbeitsminister Hubertus Heil MdB (47) die Einsetzung der Kommission „Verläßlicher Generationenvertrag“ (VGV). Allein sieben der 13 Mitglieder des Gremiums stammten aus den Koalitionsparteien. Und es mußte sich mit vielerlei Vorgaben von Seiten des Ministers beschäftigen, die wie eine Bürde wirkten. Und für öffentlichen Protest nicht nur des wissenschaftlichen Mitgliedes Prof. Dr. h.c. Axel Börsch-Supan PhD (65) sorgten (vgl. dfg 8 – 20, S. 4ff.). Am 27. März 2020 nun legte die „Rentenkommission“ ihren über 400 Seiten umfassenden Abschlußbericht der Öffentlichkeit vor. Er war gespickt mit Sondervoten der Beteiligten. Und die Präsentation versank buchstäblich im publizistischen Nirwana der Flut von Corona-Meldungen. Gut für den glücklosen Minister, denn wenn über das Oeuvre berichtet wurde, dann nur wenig Positives. Sogar der VdK ließ kein gutes Haar an dem Werk. Das spricht für sich. Es dürfte absehbar sein, daß die VGV-Kommission offenbar für die ministeriellen Stahlschränke bzw. für den wissenschaftlichen Papierkorb gearbeitet hat.

Personalia / Berliner Szene:

1. IQTiG: Was passierte hinter den Kulissen?
2. Charité-Aufsichtsrat mit prominenten Frauen
3. KMG verändert Führungscrew
4. ZM-Chefredaktion: Zahnärzte fischen bei den Berliner Ärzten

Dokumentation:
Corona-Maßnahmen VI: VIACTIV fordert nicht nur Solidarpakt der Krankenkassen

(dfg 14 – 20) Es kommt selten vor, daß eine der 105 in Deutschland noch existierenden Krankenkassen alle Beteiligten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur „Solidarität“ animieren will. Und zugleich im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Virus aus Wuhan (China) dezidierte gesundheitspolitische Forderungen aufstellt. Getan hat dieses am 25. März 2020 die Bochumer VIACTIV Krankenkasse, eine der größten BKKen Deutschlands.

Wir dokumentieren das VIACTIV-Papier im vollen Wortlaut.

Verlagsmitteilung:
Terminvorankündigungen für 2020

(dfg 14 – 20) Aus gegebenem Anlaß und aufgrund mehrerer Anfragen teilt die MC.B Verlag GmbH die für die Zukunft von ihr geplanten bzw. betreuten Veranstaltungen mit:

-    9. Oktober 2020 in Berlin:
17. A+S Netzwerktreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“

Verlagsmitteilung:


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