dfg - Ausgabe 03 - 14
 
 
 

dfg - Ausgabe 03 - 14

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10143

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 03 - 14"

Diese Woche im dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik - Ausgabe 03 - 2014

 

Auf Seite 2:
Gesetzliche Krankenversicherung:

Es ist passiert: Neuer GKV-Marktführer nach Versicherten

(dfg 3 – 14) Irgendwann Anfang bis Mitte Dezember 2013 muß es passiert sein: Die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK) verfügte über mehr Versicherte als die BARMER GEK in Wuppertal. Damit hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) einen neuen Marktführer nach Versich-erten. Das geht aus den so genannten KM1-Zahlen zum Stichtag 1. Januar 2014 hervor, die der dfg-Redaktion vorliegen und die von den Pressestellen beider Kassen auf Nachfrage bestätigt wur-den.

Auf Seite 3:
Ärzte:
KBV: Warten auf die Rückkehr von „Zampano“ Köhler – Feldmann im Amt überfordert!?

(dfg 3 – 14) Manche glauben es kaum, im bundesdeutschen Gesundheitswesen warten einige Entscheidungsträger sehnsüchtig auf die Rückkehr ihres gewohnten Gesprächspartners von Sei-ten der Vertragsärzteschaft. Am 16. Januar 2014 soll sich der Vorstandsvorsitzende der Kassen- ärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. med. Andreas Köhler (53), zusammen mit Neo-Bundes- gesundheitsminister Hermann Gröhe MdB (52) erstmals wieder seit seinem schweren Herzinfarkt am 9. November 2013 auf einer öffentlichen Veranstaltung in Berlin zeigen. Das krankheitsbeding-te Fehlen des teilweise gefürchteten „KBV-Zampanos“ bei entscheidenden Sitzungen der gemein-samen Selbstverwaltung wie auch bei Beratungen des KV-Systems hat nach Meinung von Insidern bewiesen, daß es offenbar ohne den knorrigen wie bärbeißigen Badener nicht geht. Sich anscheinend nichts bewegt. Und seine Stellvertreterin Regina Feldmann (60) anscheinend im Amt über-fordert ist oder darauf setzt, durch Schiedsamtsverfahren strittige Fragen zu regeln statt zu entscheiden. Darauf deuten auch Unterlagen hin, die der dfg-Redaktion vorliegen.

Auf Seite 4:
Krankenhäuser:
LBFW: Die gemeinsame Selbstverwaltung hat das Einigen gelernt

(dfg 3 – 14) Fast zehn Jahre lebt das bundesdeutsche Gesundheitswesen mehr recht als schlecht mit den Diagnosis Related Groups (DRG) für den stationären Sektor. 2004 stellte der Gesetzgeber die Vergütung der Krankenhäuser auf die Fallpauschalen um. Und nicht nur die über 2.000 Kliniken, sondern auch die gemeinsame Selbstverwaltung mußte zusehen, wie sie mit den neuen Nor- men zurechtkam. Denn die jeweiligen Krankenhausgesellschaften (KGen) hatten die für die Vergütung so wichtigen Landesbasisfallwerte (LBFW) mit den regionalen Vertretungen der Kranken- kassen auszuhandeln. Das erwies sich so manches Mal als schwieriges Geschäft, in manchen Bundesländern mußten mehrfach die Schiedsämter entscheiden. Doch mittlerweile scheint – auch durch das Nachjustieren des Gesetzgebers – eine gewisse Routine eingekehrt zu sein. Denn nach den Erkenntnissen der dfg-Redaktion lagen bereits zum Jahresanfang 2014 für alle Bundesländer LBFW-Werte vor. Entweder erzielt durch Einigungen der Vertragspartner oder aber durch das vor-läufige Fortgelten der im Jahr 2013 erzielten Werte.

Auf Seite 6:
Personalia / Berliner Szene:

1. BMAuS: Nahles startet großes personelles Revirement
2. Unionsfraktion: Spahn wieder Sprecher für Gesundheit
3. Drei neue Beauftragte der Bundesregierung im Gesundheitsbereich
4. Bundestag: SPD übernimmt Vorsitz in wichtigen Ausschüssen
5. AOK in Brüssel – Wider den Willen des Gesetzgebers!?
6. BKK LV Süd bestätigt Verwaltungsratsvorsitzende
7. MDK Rheinland-Pfalz: Weibliche Verwaltungsratsvorsitzende gewählt
8. Süddeutsche Krankenversicherung holt sich Vertriebschef von der HanseMerkur
9. MEDIAN: Ex-Meckie steigt in die Geschäftsführung auf

 

 

 

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