Zurück

dfg - Ausgabe 17 - 14

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10160

 

Als Sofortdownload verfügbar

17,67 € *
 
 
 
 
 

Produktinformationen "dfg - Ausgabe 17 - 14"

Wichtiger Hinweis des Verlages und der Redaktion:
Es kommt zur Zeit zu Abbrüchen bei Verkaufstransktionen auf unserer Bestellseite. Wir bitten Sie sich in diesen Fällen direkt an den Geschäftsührer Herrn Wolfgang G. Lange unter 0172 - 2500324 zu wenden.

Verlagsmitteilungen:

dfg Award® 2014: Einige Neuigkeiten und Wissenswertes

(dfg 17 – 14) Mit Spannung erwarten nicht nur die führenden Vertreter der 20 Nominees für den „dfg Award® 2104“ den 9. Mai 2014. An diesem Freitag werden im Großen Ballsaal des Hamburger Hotels Grand Elysée sieben Auszeichnungen vergeben. Neben dem Träger des „Ehren dfg Award® 2014 für ein Lebenswerk“, dem früheren Vorstandsvorsitzenden der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs (70), dürften vor allem die Sieger in den fünf Kategorien strahlen. Der BKK Dachverband (BKK DV) hat angekündigt, die Gala zur Verleihung des Branchenpreises des Ge-sundheitswesens, zu nutzen, um wiederum seine Sonderauszeichnung für eine Lebensleistung zu vergeben. Die Gala-Veranstaltung zur Verleihung der dfg Awards® 2014 wird nachhaltig unterstützt von der CompuGroup Medical Deutschland AG, Koblenz und der spectrumK GmbH, Berlin.

dfg Tage 2014: Planungen in der Endphase

(dfg 17 – 14) Auch die Planungen für die „dfg Tage 2014“ gehen in die Endphase. Am 8. Mai 2014 stehen um 18.00 Uhr die Busse, die die angemeldeten Teilnehmer zu den Hamburger Landungs-brücken fahren werden, vor dem Grand Elysée in der Rothenbaumchaussee. Man trifft sich dort im Restaurant „Blockbräu“, das einen unverbauten Blick auf den Hafen der Freien und Hansestadt garantiert. Der Rücktransfer zum Hotel ist für 22.00 Uhr vorgesehen. Der legere „Begrüßungsabend“ der „dfg Tage 2014“, der vor allem zum gemütlichen Netzwerken einlädt, wird nachhaltig unterstützt von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank e.G., Düsseldorf.

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Pflege I: Auf Schwesig warten schwere Zeiten beim Einheitsberufsgesetz

(dfg 17 – 14) Die neue schwarz-rote Bundesregierung hat sich bekanntlich eine tiefgreifende Reform des Pflegebereiches auf die Agenda gesetzt. Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD neben besseren Pflegeleistungen und der Gewinnung von mehr Fachkräften auch eine Reform der Pflegeausbildung. Der aktuelle Geschäftsverteilungsplan des Kabinetts weist diese Auf-gabe dem Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) der SPD-Ressortchefin Manuela Schwesig (39) zu und nicht CDU-Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe MdB (53). Auch wenn der Niederrheiner sich für die Pflegeagenden nicht nur eine eigene, frisch kreierte neue Abteilung und die Bundesregierung in der Person von Staatssekretär Karl-Josef Laumann (56) einen eigenen Bevollmächtigten leistet. Mit ihren Vorstellungen zur Neufassung der Berufsgesetze wartete die SPD-Vizevorsitzende Schwesig just am 16. April 2014 auf. Also an dem Tag, an dem sich in Berlin die für die Bereiche Gesundheit und Pflege zuständigen Landesminister- und -senatorInnen trafen. Der Schwesig-Plan sieht vor: Die bisher geteilte Ausbildung in der Alten-, Kranken- und Kinder-krankenpflege soll weitgehend zusammengeführt werden. Zudem soll die Ausbildung für jeden ko-stenfrei sein. Das neue Pflegeberufsgesetz soll 2015 auf den Weg gebracht werden.

Pflege II: Gröhe hält beim Vorsorgefonds Wort und arbeitet seine Aufgaben ab

(dfg 17 – 14) Man kann an der Amtsführung von Neo-Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe MdB (53) viele kritische Punkte finden. Aber dem Niederrheiner darf man nicht nachsagen, daß er seine Ankündigung, die Bestimmungen des schwarz-roten Koalitionsvertrages 1:1 umzusetzen, nicht einhalten würde. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein neues Gesetzgebungsvorhaben von seinem Ressort auf den Weg gebracht wird. Das jüngste Produkt aus der Gesetzes-schmiede des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) kommt noch nicht einmal als „Omnibus“ daher, sondern widmet sich singulär dem ersten Schritt der vereinbarten Pflegereform. Der erste Referentenentwurf eines „Fünften Gesetzes zu Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch“ (5. SGB XI-ÄndG), der am 8. April 2014 in Berlin durchsickerte, widmet sich vornehmlich den angekündigten Leistungsausweitungen für Pflegebedürftige und den Details des politisch umstrittenen „Pflegevorsorgefonds“. Das Oeuvre, das der dfg-Redaktion vorliegt, umfaßt nur knapp 42 Seiten. Das Gesetz soll am 1. Januar 2015 in Kraft treten.

Zahnärzte:
BSG für mehr Abrechnungstransparenz bei Zahnärzten

(dfg 17 – 14) Die führenden Funktionäre der Vertragszahnärzteschaft sind nicht gerade als IT-Fans verschrieen. Auch in der Gesellschafterversammlung der Berliner gematik GmbH holen die Reprä- sentanten gerne den Datenschutz argumentativ hervor, wenn es darum geht, die Abrechnungsda-ten der eigenen Schäflein in den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) vor den Blicken allzu neugieriger Krankenkassen zu schützen. Dem hat der 6. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) am 2. April 2014 wohl einen Riegel vorgeschoben (Az.: B 6 KA 19/13 R). Sie verpflichteten die KZV Bayerns dazu, gem. § 295 Abs. 2 SGB V „die Abrechnungsdaten“ eines beigeladenen Zahnarztes der klagenden AOK Bayern zu übermitteln. Und zwar mit der unverschlüsselten Zahn-arztnummer. Das geht aus dem so genannten Terminbericht 13/14 des Kasseler Gerichtes hervor. Die vollständigen Urteilsgründe selbst lassen wie immer noch auf sich warten.

Personalia / Berliner Szene:
1.    Schlichtungsausschuß: GKV-SV und DKG ließen sich Zeit
2.    Machtzuwachs für den DKV-Chef
3.    W&W-Gruppe: Martin verläßt Vorstände
4.    SANA-Konzern komplettiert Vorstand
5.    Kassel: Sind die Tage des Holdingchefs gezählt?
6.    Curanum verliert auch Vorstandsvorsitzenden
7.    DBVA-Mitglieder setzen auf Kontinuität
8.    SPECTARIS: Medizintechnikbereich unter neuer Leitung

 

Hersteller-Beschreibung "MC.B Verlag GmbH"

Beschreibung