dfg - Ausgabe 05 - 15

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10208

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 05 - 15"

Verlagsmitteilung:
„dfg Award® 2015“: Schon jetzt Zimmer sichern

(dfg 5 – 15) Die Gala zur Verleihung der „dfg Awards®“ entwickelte sich seit 2009 mehr und mehr zu einem Branchentreff, bei dem die Akteure im Gesundheitswesen sich nicht nur in angenehmer Atmosphäre ungezwungen treffen und austauschen konnten. Die jährliche Gala für den „Gesundheits-Oscar“ wurde damit auch zu einer Art von Kontaktforum, auf dem alte Kontakte gepflegt und zahlreich neue geknüpft wurden.

Die 7. Gala zur Verleihung der „dfg Awards®“ am Donnerstag, den 18. Juni 2015, wirft schon jetzt ihre Schatten voraus. Zumindest für dfg-Leserinnen und -Leser, die mittel- und längerfristig ihre Termine planen. Denn schon jetzt kann man sich aus dem Sonderkontingent der MC.B Verlag GmbH im Hotel Grand Elysée, Rothenbaumchaussee 10 in Hamburg Zimmer sichern. Das Haus in Fußweite des ICE-Bahnhofes „Hamburg-Dammtor“ bietet in diesem Jahr ein vereinfachtes, frühzeitiges Buchungsverfahren an. Es steht allen dfg-Leserinnen und -Lesern offen. Sie müssen einfach nur das dieser dfg-Ausgabe beigefügte Anmeldeformular ausfüllen und an das Hotel zurückschicken.

Die „dfg Awards®“ werden 2015 bekanntlich in vier Kategorien vergeben. Die erste Ausschreibung erfolgte am 22. Januar 2015 als Anlage zu der dfg-Ausgabe 4 – 15. Damit sollte den dfg-Leserinnen und -Lesern ausreichend Gelegenheit gegeben werden, über den Inhalt ihrer eventuellen Bewerbungen und/ oder Vorschläge nachzudenken und diese vorzubereiten. Der Versand der Bewerbungsbögen erfolgt in den bekannten, rot bedruckten Umschlägen im Februar 2014. Bitte schon heute die Sekretariate und Poststellen entsprechend benachrichtigen.

Die dfg-Redaktion wird die dfg-Leserinnen und -Leser in den folgenden Ausgaben ständig mit den Informationen zum aktuellen Sachstand versorgen.

Ersatzkassen:
Nur noch wenige Wochen: TK wird absoluter GKV-Marktführer

(dfg 5 – 15) Noch am 13. Januar 2015 gab sich die Techniker Krankenkasse (TK) ganz verhalten und vermeldete zwar zufrieden, aber kurz und lapidar, daß man im Jahr 2014 um rund 402.000 Mitglieder und 474.000 Versicherte gewachsen sei. Zahlen, die kaum Eingang in die Medien fanden. Das dürfte auch so gewollt gewesen sein. So manchem Verantwortlichen in der Hamburger Kassenzentrale wird das Zählen von Aufnahmeanträgen langsam nicht mehr geheuer sein. Mit der wachsenden Versichertenzahl strömen schließlich auch vermehrt gewisse „Risiken“ in die Mitglie-derbestände, die in den kommenden Jahren die bisherigen günstigen Ausgabenstrukturen der Körperschaft ins Wanken bringen könnten. Kein Wunder, daß die TK bei der Gestaltung ihres Zusatzbeitrages für 2015 recht vorsichtig vorging. Mittlerweile liegen der dfg-Redaktion die offiziellen KM1-Statistiken des vdek vor. Daraus ergibt sich so manche hochinteressante Entwicklung.

Betriebskrankenkassen:
Fahren auf der Fusionsautobahn mit weiblicher Vor- und Weitsicht

(dfg 5 – 15) Die Unterschrift unter einen schnell ausgehandelten Fusionsvertrag ist leicht geleistet. Die echte Arbeit entsteht erst durch das Zusammenführen der Organisationen der beiden Partner des Zusammenschlusses. Also sollte, das zeigen Zusammenschlußvorhaben in der freien Wirt- schaft eindeutig, eine Fusion nicht zu leichtfertig angegangen werden. Eine längere Zeit der Kooperation- und Zusammenarbeit erleichtert vieles. Unter diesem Aspekt muß man wohl drei Sitzungen von Verwaltungsräten einschätzen, die vermutlich zeitgleich am 28. Januar 2015 bei Be-triebskrankenkassen stattfinden sollten. Sind die Selbstverwalter-Things erfolgreich, dürfte damit das Geschehen auf der „Fusionsautobahn“ 2015 innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eingeläutet sein.

Ärzte:
Trio infernale: Will der SpiFA die GFB-Fachärzte „verheizen“?

(dfg 5 – 15) Schon während seiner Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) von 2005 bis 2014, versuchte Dr. med. Andreas Köhler (54) die in sich zerstrittenen fachärztlichen Berufsverbände zu einen. Geplant war, eine gemeinsame Struktur zu schaffen, um dem Treiben des mächtigen Deutschen Hausärzteverbandes (HÄV) etwas Einhalt gebieten zu können. Das gelang nicht. Auch das aktuelle „Treiben“ von Köhlers schwachem „KBV-Erben“, Dr. med. Andreas II Gassen (52), dürfte in Zukunft weiter von wenig Erfolg gekrönt sein. Vor allem dann, wenn die führenden Repräsentanten des vom Duo Köhler-Gassen ausgeguckten Fusionspartners, die in der traditionsreichen Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB) zusammengeschlossenen Organisationen entdecken werden, welches „doppelte Spiel“ von Seiten des Spitzenverbandes Fachärzte Deutschlands (SpiFA) betrieben wird. SpiFa-Chef ist bekanntlich immer noch der Düsseldorfer Orthopäde Gassen, Köhler dessen „Ehrenpräsident“. Nur beschränkt sich der Chirurg im von der KBV gut dotierten Vor-Ruhestand wohl nicht auf eine protokollarische Funktion. Die in Berlin-Charlottenburg ausgeheckten Strategien muß der umtriebige SpiFA-Hauptgeschäftsführer Lars Lindemann (43) umsetzen. Der kurzzeitige FDP-Bundestagsabgeordnete ist mit allen politischen, wie opportunistischen Wassern gewaschen. Kein Wunder, wenn alles den Anschein hat, daß man beim SpiFA bereit sein dürfte, die GFB und ihre Granden buchstäblich zu „verheizen“, um die eigentlichen Ziele dieses „Trio Infernale“ umzusetzen. Das geht aus Unterla-gen hervor, die der dfg-Redaktion vorliegen.

Personalia / Berliner Szene

1. BVA: Plate ersetzt Gaßner
2. Gesundheitsweisen bestätigen ihre Führungsspitze
3. GPRG: Prof. Ulrich neuer Präsident
4. Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern: Siebente Amtsperiode für Crusius
5. Ärztekammer Berlin: Fünfte Amtsperiode für Jonitz
6. Apotheker I: Zwei Landesapothekerverbände mit neuer Führung
7. Apotheker II: Neuer hessischer Kammervorstand mit Besonderheiten
8. SANA: Der Dreizehnter-Einsatz blieb Intermezzo
9. Dr. h.c. Klaus Balzer (1936 - 2015)
10. Und dann war da noch …

 

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