dfg - Ausgabe 27 - 15

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 27 - 15"

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
Lohnnebenkosten: Wenn die Politik zu freigiebig wird

(dfg 27 – 15) Am kommenden Freitag, den 3. Juli 2015, dürfte CDU-Bundestagspräsident Dr. phil. Norbert Lammert MdB (66) die Bundestagsabgeordneten in die parlamentarische Sommerpause verabschieden. Vor dem 7. September 2015 tritt der 18. Deutsche Bundestag planmäßig dann nicht wieder zusammen. Es sei, die Parlamentarier werden zu einer Sondersitzung aus ihren Ferien nach Berlin zurück gerufen. Im Detail weiß niemand so genau, worüber die Politiker in den kommenden zwei Monaten so sinnieren werden. Welche Gespräche sie führen, ob und welche Fachliteratur sie sich zu Gemüte führen. Aber vielleicht stellt sich ja der eine oder andere der schwarz-roten Gesundheits- und Sozialpolitiker die berechtigte Frage, ob er den seit Dezember 2013 andauernden Gesetzes-Marathon in diesem Tempo fortsetzen möchte. Denn die Auswirkungen der bisher beschlossenen Leistungsgesetze sind für manche der Beteiligten nicht nur positiv.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Geheime Analyse über GKV-SV: Bei Orga-Reform die Basis nicht vernachlässigen

(dfg 27 – 15) Am 9. Juli 2015 tritt in Berlin der Fachausschuß Organisation und Finanzen (FA OF) des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (GKV-SV) zu seiner nächsten, turnusgemäßen Sitzung zusammen. Es ist davon auszugehen, daß sich die Mitglieder dieses Selbstverwaltungsgremiums zusammen mit der Verwaltung des Verbandes über eine 204-seitige Vorlage und dessen 46-seitige Anlage hermachen werden. Erstellt hat sie der Berliner Ableger der Baseler Beratungsgesellschaft prognos AG. Ob sie so mancher der in die Jahre gekommenen Repräsentanten einer Körperschaft vollständig gelesen oder gar verstanden hat, das vermag die dfg-Redaktion nicht einzuschätzen. Alle Mitglieder des Verwaltungsrates des GKV-SV wurden schon per Chart-Vortrag hinter hermetisch verschlossenen Türen bei der letzten Sitzung des Kontrollgremiums am 10. Juni 2015 im nicht-öffentlichen Teil informiert. Aber sollten die Emmissäre aus der bundes-deutschen Kassenlandschaft klug genug sein, dann dürfte ihnen aufgegangen sein, daß sie eine schriftliche Steilvorlage in der Hand halten, um durch entsprechende Beschlüsse den GKV-SV in der Zukunft noch optimaler agieren und noch mächtiger werden zu lassen.

VIACTIV Krankenkasse: Nur ein Zeichen des Strukturwandels in der GKV?

(dfg 27 – 15) Seit der Entlassung der Krankenkassen in den „Wettbewerb“ 1996 befindet sich der „Markt“ der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in einem ständigen Umbruch. Da in den meisten der Zentralen dieser Körperschaften das marktwirtschaftliche Denken Einzug gehalten hat, darf man sich nicht mehr darüber wundern, wenn die eine oder andere sich durch besondere Maßnahmen noch besser „positionieren“ möchte. Und das nicht nur, weil man den Einflüsterungen externer Berater gehorcht.

Personalia / Berliner Szene:

1. Neuer Bremer Senat: Alter Gesundheitshaudegen muß gehen
2. BfB hat sich gefangen – Neue Ämter für „Monti“ und Gassen
3. Bundesapothekerkammer wählt nach
4. apobank mit neuer Führungsstruktur
5. BDPK-Präsidentin tritt dritte Amtsperiode an
6. RHÖN: Münch bleibt Aufsichtsratsvorsitzender
7. Uniklinik Düsseldorf bald ohne Finanzchef
8. Bernhard Jagoda (1940 – 2015)

 

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