dfg - Ausgabe 35 - 16

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Artikel-Nr.: SW10306

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 35 - 16"

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Nebeneinkünfte: Nur bei wenigen Politikern lohnen Neiddebatten

(dfg 35 – 16) Nicht jeder Mensch mag es, wenn ihm verbal oder in schriftlicher Form ein „Spiegel“ vorgehalten wird. Vor allem dann, wenn er als kritisch bekannt ist und von anderen die Einhaltung ethischer Grundlagen einfordert. Der Volksmund prägte dazu den Satz: „wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“. Seit Jahren fordern bestimmte, interessengeleitete Teile der bundesdeutschen Politik und Avantgarde wie auch der Journaille nicht nur von den Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen, sondern auch in der Wirtschaft das „Maßhalten“ bei den Salären. Dies wird meist sorgsam argumentativ bemäntelt mit der Forderung nach Transparenz und führte dazu, daß z.B. seit Jahren die Vorstände der Körperschaften ihre Saläre samt Zusatzbezügen veröffentlichen müssen. So mancher Grande durchlebt danach standhaft eine wahre öffentliche Neiddebatte. Wenn dann aber im Gegenzug Organisationen diese Transparenz auch von Politikern einfordern, ist ab und an das Wehklagen groß. Vor allem, wenn es um ihre möglichen wie teilweise beachtlichen Nebeneinkünfte geht. Schaut man hinter die Kulissen, dann muß man erkennen, daß es halt wie in der gesamten Gesellschaft erfolgreichere Mitmenschen gibt als man selbst.

Krankenhäuser:
BKartA: Der Krankenhausmarkt sorgt für Beschäftigung

(dfg 35 – 16) Die Gesetzgebung wie auch die vorgenommenen eigenen Konsolidierungsmaßnahmen scheinen gegriffen zu haben: Finanziell geht es den meisten bundesdeutschen Krankenhäusern wieder besser, das bestätigen nicht nur wissenschaftliche Kreise, die die Wirtschaftsdaten der Kliniken auswerten bzw. die nach und nach publizierten Jahresergebnisse 2015 der Konzerne (z.B. Asklepios, MediClin, Rhön-Klinikum) und so mancher früher hart gebeutelten Universitätsklinika. Auch das ständige öffentliche Klagen nahm ab. Und hinter den Kulissen dürften die Konsolidierungsbemühungen weiter gehen. Das kann man aus aktuellen Meldungen der jüngsten Zeit entnehmen. Und führt auch beim Bundeskartellamt (BKartA) zu einer erhöhten Beschäftigungsquote der Beamten, wie man den neuesten Anmeldungen entnehmen kann.

Personalia / Berliner Szene:

1. CDU-Frontfrau will nicht mehr
2. Niederlage vor Gericht: Das wird teuer für den MDK Rheinland-Pfalz
3. Revolution teilweise gelungen: STADA mit neuem Aufsichtsratschef

Terminvorankündigung:
Einladung zum 8. A+S-Netzwerkertreffen im „Haifischbecken Gesundheitswesen“

(dfg 35 – 16) Nur wenige andere Bereiche in der deutschen Wirtschaft erfordern ein solch großes Spezialwissen wie das deutsche Gesundheitswesen. Täglich werden Entscheidungen durch gesetzlich definierte Sperren blockiert, ist kaum noch ein Blick über den eigenen Tellerrand möglich. Die Auswirkungen sind bekannt: Man schmort im eigenen Saft. Wer sich in einem fachlichen Netzwerk befindet, versteht mehr, kann optimal entscheiden.

 

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