dfg - Ausgabe 48 - 17

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 48 - 17"

Verlagsmitteilung:
Save-the-date: Die „dfg Awards®“ werden 2018 zum 10. Male vergeben

(dfg 48 – 17) Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Und die Planungen für die Vergabe der im Gesundheitswesen begehrten „dfg Awards®“ im Jahr 2018 laufen bereits auf Hochtouren. Denn die Gala zur Vergabe der Auszeichnungen am Donnerstag, den 7. Juni 2018 wird die 10. ihrer Art sein. Das Jubiläum findet wieder in den bekannten Räumen des Hamburger Hotels Grand Elyseé statt. Schon aus diesem Grund sehen die weit fortgeschrittenen Planungen der Organisatoren gewisse Änderungen nicht nur beim Ablauf des Vergabe-Verfahrens, sondern vor allem für diesen festlichen Abend vor.

Der vollständige Artikel steht Ihnen in der Rubrik dfg-Award zur Verfügung.

Kommentar zur Gesundheits- und Sozialpolitik:
GroKo: Wenn es klappt, dann wird es teuer, aber auch hochturbulent

(dfg 48 – 17) Die Sondierungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (61) sind noch gar nicht abgeschlossen. Doch schon flattert die Vision einer erneuten Auflage einer Großen Koalition (GroKo) durch die Gazetten, die entsprechenden TV-Formate – die abgesonderten Wortspenden sind bereits Legion. Ob das Vorhaben klappt, das steht noch in den Sternen. Die Koalitionsverhandlungen dürften sich als extrem schwierig erweisen, denn große Teile der SPD-Führung möchten für ihr „Umfallen“ und die Zurücknahme der Entscheidung vom Abend des 24. September 2017, sich auf die Oppositionsbänke zurück zu ziehen, fürstlich entlohnt werden. Als eine der drei politischen Kernforderungen kristallisiert sich dabei das Thema „Einführung einer paritätischen Bürgerversicherung“ heraus. Sollte sich die Union letztendlich auf eine GroKo einlassen, dann dürfte die kommende Zeit nicht nur für den Staatshaushalt extrem teuer werden. Auch die Arbeitgeber werden über enorm steigende Sozialkosten klagen und so mancher Leistungserbringer wie z.B. die Ärzteschaft über den politischen Output aus der Berliner Friedrichstraße lamentieren. Für die Private Krankenversicherung (PKV) stellt die sozialdemokratische Systemfrage hingegen den Beginn eines neuen Überlebenskampfes dar. Sicher ist, es wird in der Hauptstadt weiter hoch turbulent zugehen. Wenn es denn klappt … .

Gesundheits- und Sozialpolitik:
SPD-Linke stellt einmal wieder die Systemfrage

(dfg 48 – 17) Mit der Forderung des linken Flügels der SPD, die Einführung der Bürgerversicherung zu einem der Kernthemen für die möglichen schwarz-roten Koalitionsverhandlungen zu machen, hat dieser zum wiederholten Male die Systemfrage in der bundesdeutschen Krankenversicherung gestellt. Begeisterung lösten sie damit weder bei der Ärzteschaft, noch bei sonstigen Akteuren aus. Auch Wissenschaftler schüttelten etwas den Kopf. Und: Auch bei weniger ideologisch ausgerichteten Sozialdemokraten dürfte langsam die Erkenntnis durchgesickert sein, daß eine per ordre mufti in Berlin angeordnete Abschaffung der Privaten Krankenversicherung (PKV) schon aus verfassungsrechtlichen Gründen kaum machbar ist. Es bedarf im Gegenteil vieler kleiner Schritte. Kein Wunder, daß die aktuellen Parteitagsbeschlüsse der SPD recht nebulös wirken und in diese, letztere Richtung deuten.

Wir dokumentieren die Passagen aus dem SPD-Regierungsprogramm 2017 im vollen Wortlaut.

Sachverständigenrat will die Monistik und fordert Digitalisierung

(dfg 48 – 17) Angesichts der turbulenten politischen Entwicklungen in der Bundeshauptstadt erregte die am 8. November 2017 erfolgte Übergabe des Jahresgutachtens 2017/2018 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wenig öffentliche Auf-merksamkeit. Sie teilte das Schicksal mit der dazu passenden Bundestagsdrucksache 19/80 vom 21. November 2017. Was die Wissenschaftler unter dem Titel „Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik“ zusammen getragen hatten, interessierte nur wenige. Schließlich boomt die dritt-größte Volkswirtschaft der Welt weiterhin ungebremst. Dabei sind die wenigen gesundheits- und sozialpolitischen Passagen durchaus lesenswert.

Wir dokumentieren die Rats-Passagen im vollen Wortlaut.

Personalia / Berliner Szene:

1. Bundestag: Mit Hauptausschuß Arbeitsfähigkeit sichergestellt
2. Aufsichtsrat der AOK Bundesverband GbR neu besetzt
3. Vorstand der BKK Mobil Oil mit „Eigengewächs“ komplettiert
4. Neue Präsidentin beim Deutschen Hebammenverband
5. DEVAP mit neuem Vorstandsvorsitzenden
6. Ehemaliger BA-Präsident führt nun die JUH
7. vfa setzt auf Kontinuität
8. Prof. Dr. rer. pol. Uwe Reinhardt (1937 – 2017)

Verlagsmitteilung:

Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement und zum kostenfreien Download die Ausgabe Nr. 9 - 17 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ bei mit einem Diskussionspapier von Jürgen Graalmann, Senator a.D. Mario Czaja und Tim Rödiger von der DieBrückenKöpfe GmbH, Berlin unter dem Titel „Digital-AMNOG mit CE+Zertifizierung – Wie können wir das GKV-Innovationsdilemma für Digital Health-Innovationen auflösen?“, Verlag und dfg-Redaktion bitten um Beachtung.

 

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