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dfg - Ausgabe 33+34 - 19

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10491

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 33+34 - 19"

Gesundheits- und Sozialpolitik:
Entscheiden kostet halt „Staatsknete“ – vor allem bei der KOMV

(dfg 33+34 – 19) Das Drücken harter Oppositionsbänke ist ein schweres Brot. Daher haben sich alle vier Nicht-Regierungsfraktionen im 19. Deutschen Bundestag so ihre „Spielchen“ ausge- dacht, wie sie die amtierende Bundesregierung ein bißchen sekkieren können. Vor allem mit dem traditionellen Instrument der parlamentarischen „Kleinen Anfrage“ kann man die Regierenden richtig schön nerven. Denn die Anfrage „muß“ beantwortet werden, so sehr sich auch die Herrschenden dabei drehen und wenden. Die FDP-Bundestagsfraktion suchte sich als eines der „Opfer“ für ihre Fragewut und investigativen Eifer das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) aus. Schließlich führten mit Dr. med. Philip Rösler (46) und Daniel Bahr (42) von Oktober 2009 bis Ende 2013 zwei Liberale selbst das Haus in der Berliner Friedrichstraße. Aus drei der jüngsten Anfragen vermögen die Akteure im Gesundheitswesen so ihre Rückschlüsse zu ziehen.

Gesetzliche Krankenversicherung:
Versichertenentwicklung: Stagnierende GKV-Zahlen nicht nur wegen OAV-Effekt

(dfg 33+34 – 19) Im Jahr 1996 entließ der Gesetzgeber die Krankenkassen in den Wettbewerb untereinander. Zu Beginn dieser „neuen“ Zeit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) war es für das Image und den Geldbeutel einer Körperschaft wichtig, über wie viele Mitglieder sie verfügte. Seit Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) und des Gesundheitsfonds heißt die geldrelevante Größe „Versicherte“. Denn nur für diese gibt es Zuweisun-gen. Daher stellte die dfg-Redaktion die Erscheinungsweise des traditionellen dfg-GKV-Versicher-ten-Rankings um und legt es zum zweiten Male im Jahr 2019 in Form eines 10-Jahres-Vergleiches in der Ausgabe 7 – 19 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ dieser dfg-Ausgabe bei. Es gilt der Stichtag 1. Juli 2019.

Private Krankenversicherung / Errata:
dfg-PKV-Versicherten-Ranking: Wenn erst einmal der Wurm drin ist

(dfg 33+34 – 19) Die dfg-Redaktion veröffentlicht seit dem Jahr 2004 in regelmäßigen Abständen Mitglieder- und Versicherten-Rankings der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), dem später u.a. die Versicherten-Rankings der PKV folgten. Dabei pocht man in Berlin auf eine, wenn möglich, maximale Markttransparenz. Und setzt bei diesem Unterfangen vor allem auf die Validität der von den jeweiligen Marktteilnehmern gemeldeten oder selbst publizierten Daten. Mittlerweile erlauben die dfg-Rankings auf diese Art und Weise auch 10-Jahres-Vergleiche und werden von Beratungsunternehmen wie in der Wissenschaft gerne genutzt. Wenn jedoch eine Zahl einmal falsch im „dfg“ stand – entweder fehlerhaft gemeldet oder aber falsch eingetragen -, dann setzt sich dieser Fehler in den kommenden Jahren weiter fort. Soweit er nicht berichtigt und in Form eines „Erratums“ publiziert wird, damit die auf den dfg-Rankings beruhenden Statistiken geändert werden können.

Personalia / Berliner Szene:

1. Bremen erhält neue LINKEN-Gesundheitssenatorin
2. Bundesagentur für Arbeit: Vorstand mit weiblicher Zwischenlösung komplettiert
3. Immanuel Albertinen Diakonie erweitert Vorstand
4. Kommunaler Klinik-Koloß angelt sich prominenten Aufsichtsratsvorsitzenden

Verlagsmitteilung:
In eigener Sache: dfg-Preise und Vertriebs-Strukturen werden angepaßt

(dfg 33+34 – 19) Die MC.B Verlag GmbH, die seit 2000 den wöchentlich erscheinenden gesundheitspolitischen Hintergrunddienst „dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik“ herausgibt, ist seit dieser Zeit sehr auf Preisstabilität bedacht. Aber irgendwann sind auch die attraktivsten Bedingungen nicht mehr zu halten, wenn durch exogene Faktoren die Kosten beständig steigen. Nicht nur die Post steigert in regelmäßigen Abständen das Portoentgelt, auch die Deutsche Bahn, Hotels und andere. Auch die 709 Bundestagsabgeordneten genehmigen sich regelmäßig Diätenerhöhungen. Die Verlagsleitung hat daher entschieden, ab dem 1. August 2019 für Neukunden des „dfg“ die Bezugsgebühren um monatlich 3,50 € netto zu erhöhen. Für Bestandskunden gelten diese neuen Preise in tradierter Weise erst mit Wirkung zum 1. Januar 2020. Die Bundesregierung bereitet darüber hinaus aktuell im Verlagsbereich gravierende Mehrwertsteuer-Veränderungen für digitale Verlagsprodukte vor, nachdem für diese Maßnahme in Brüssel der Weg freigemacht worden war. Dieses Vorhaben nimmt der Verlag zum Anlaß, alle digitalen Angebote und Vertriebsbedingungen grundlegend zu ändern. Bestandskunden werden entsprechend schriftlich informiert, sollte der Bundestag der geplanten steuerlichen Änderung zustimmen.

Verlagsmitteilung:

Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement nur für Abonnenten die Ausgabe Nr. 7 - 19 der „BzG – Beiträge zur Gesellschaftspolitik“ mit dem „dfg-GKV-Ranking – Liste der deutschen Krankenkassen“ nach Versichertenzahlen zum Stichtag 1. Juli 2019 bei. Verlag und dfg-Redaktion bitten um Beachtung.

 

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