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dfg - Ausgabe 09 - 19

Hersteller MC.B Verlag GmbH

Artikel-Nr.: SW10461

 

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Produktinformationen "dfg - Ausgabe 09 - 19"

Verlagsmitteilung:
Bewerbungsphase „dfg Awards® 2019“: Bitte nur die Original-Bögen verwenden!

(dfg 9 – 19) Wie bereits mehrfach angekündigt, wurde in diesen Tagen die Bewerbungsphase für die 11. Runde der Vergabe der „dfg Awards®“ eröffnet. Die Ausschreibung erfolgte in zwei Ausgaben und inzwischen sind auch die durchnummerierten Bögen für die Bewerbungen und Vorschläge vollständig versandt. Die Umschläge für letztere sind mit einem roten Aufdruck versehen: „Wichtige Ausschreibungsunterlagen“. Alle interessierten dfg-Leserinnen und -Leser sollten ihre Sekretariate, Poststellen und Bibliotheken benachrichtigen! Denn die Original-Bögen dürfen weder der „Dunkelverarbeitung“ unterzogen, noch kopiert oder gar gescannt werden. Sollten Entscheidungsträgern aktuell keine Original-Bögen vorliegen, informieren Sie bitte die dfg-Redaktion und fordern per Fax (030 – 275 965 92) Ersatzbögen an. Denn jetzt liegt es an den dfg-LeserInnen der Jury ihre Vor-schläge und Bewerbungen zukommen zu lassen.

Bitte beachten: Einsendeschluß für die Originalbögen für die Bewerbungen und Vorschläge ist Montag, der 11. März 2019, 15.00 Uhr (Posteingang beim Notar/Ausschlußfrist).

Gesundheits- und Sozialpolitik:
G-BA an die Kandare legen! – Muß Spahn erneut zurückrudern?

(dfg 9 – 19) Wenn in den karnevalistischen Hochburgen der Republik die Stimmung hochgeheizt dem Höhepunkt der Session entgegen strebt, dann steht die Politik in der Hauptstadt gut zwei Wochen lang still. Nicht nur im Bundestag pausiert man bis zum 11. März 2019. Das verschafft Nicht-Jecken ausreichend Zeit, sich Neues einfallen zu lassen. Ob es sich dann als geniales Gedanken-Produkt erweist, darüber kann man sich trefflich streiten. Vom Westfalen Jens Spahn MdB (38) ist nicht bekannt, daß er sich intensiv als Karnevalist betätigt. Daher dürfte sicher sein, daß er bis zur nächsten Sitzungswoche des Parlamentes mit neuen Vorschlägen, überraschenden Ideen und Volten aufwartet und den einen oder anderen Akteur wieder einmal gegen sich aufbringt. Was das alles sein wird, das läßt sich nur erahnen.

Gemeinsame Selbstverwaltung:
Templin: Potemkinsches Dorf, Selbstbedienungsladen oder Amateur-Spielwiese!?

(dfg 9 – 19) Das mit Mitteln aus dem Innovationsfonds geförderte Vorhaben der uckermärkischen IGiB StimMT gGmbH „Strukturmigration im Mittelbereich Templin“ sollte eigentlich eines der wissenschaftlich begleiteten „Leuchtturm“-Projekte des bundesdeutschen Gesundheitswesens werden. Sollte, denn am 25. Januar 2019 sah man sich von Seiten der Geschäftsstelle des Innova-tionsausschusses genötigt, kurzerhand eine „vorläufige Mittelsperre“ für die Förder-Gelder des I. Quartales 2019 zu verhängen (vgl. dfg 5 – 19, S. ff.). Eine Maßnahme, die wohl auch einen Monat später noch nicht revidiert wurde. Denn es hat den Anschein, daß von den beteiligten Akteuren noch mehr „getäuscht, getarnt und getrickst“ wurde als zuvor vermutet. Das belegen weitere Dokumente und Durchstechereien, die die dfg-Redaktion nach Veröffentlichung ihres Beitrages „Innovations-Leuchtturm“ Templin: Am Einstimmigkeits-Prinzip und SANA gescheitert!?“ erreichten. Und, wenn ein Bericht in der Online-Ausgabe der Regionalzeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ (PNN) vom 24. Februar 2019 der Wahrheit entspricht, dann dürfte darüber hinaus auch noch die Öffentlichkeit an der Nase herum geführt worden sein. Sprich: Man könnte es mit der Wahrheit nicht so genau genommen haben. Templin, könnte das in Zukunft ein Synonym für eine veritable gesundheitspolitische Affaire werden?

Personalia / Berliner Szene:

1. Abschied I: Orlowski verabschiedet sich in den Ruhestand
2. Abschied II: AOK Bayern verliert Vorstands-Vize
3. LÄK Baden-Württemberg: Wachwechsel vollzogen
4. BDA-Kommission „Zukunft der Sozialversicherung“ nahm Arbeit auf

Dokumentation:
„Nationale Koordinierungsstelle eHealth Deutschland“: Industrie für gematik-Aufpasserin

(dfg 9 – 18) Über das künftige Schicksal der gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein. Schließlich wehren sich die bisherigen Gesellschafter nicht nur öffentlich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Idee aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG), selbst als Mehrheitseigner die eigentliche Macht und Verantwortung am Schiffbauerdamm in Berlin zu übernehmen (vgl. dfg 6 – 19, S. 3ff.). Nicht nur die verbalen Fronten zwischen den gesundheitspolitisch Verantwortlichen, den Akteuren aus der Gemeinsamen Selbstverwaltung wie auch den Vertretern von Industrie und Wissenschaft scheinen sich mehr und mehr zu verhärten – und bei einer derartigen Gemengelage verlieren die Kontrahenten schnell das eigentliche Ziel aus den Augen.

Wir dokumentieren das Industrie-Papier im vollen Wortlaut.

 

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